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Was ist die Elefantenrunde?

Die neuwal Elefantenrunde ist ein innovatives und partizipatives Kartenspiel, das zur Politischen Bildung beiträgt. Mit der Elefantenrunde möchte wir den Wählern Parteien, Politiker und Positionen in einem neuen Format näher bringen. Die Positionen beruhen auf Interviews, die neuwal mit den jeweiligen Politikern durchgeführt hat. Basis der Positionen sind unabhängige recherchierte politische Themen. Die Elefantenrunde wird in kurzen Runden zu ca. 10 bis 15 Minuten ab drei Personen gespielt. test

Du hast Interesse die neuwal Elefantenrunde selbst auszuprobieren? Finde heraus, wie Du zu Deinem Spiel kommst.

Wie kommen die Positionen zu Stande?


Bei der neuwal Elefantenrunde geht es um das Kennenlernen von Positionen und Unterschieden von Parteien und PolitikerInnen. Das Spiel basiert auf tatsächlich geführten Einzelinterviews mit ParteienvertreterInnen. Politiker werden in den Interviews mit ausgewählten Thesen konfrontiert. Ihre Aufgabe ist es, sich am neuwal Barometer zwischen 1 (stimme nicht zu) und 10 (stimme zu) zu positionieren und die Entscheidung kurz zu argumentieren.

Bei der neuwal Elefantenrunde 1 Parlament 2017 haben folgende ParteienvertreterInnen mitgemacht: Georg Niedermühlbichler (SPÖ Bundesgeschäftsführer), Elisabeth Köstinger (ÖVP Generalsekretärim), Norbert Hofer (FPÖ Bundespartiobmann Stv.), Albert Niederhauser (GRÜNER Klubobmann), Christoph Hagen (Team Stronach Generalsekretär) und Nikolaus Scherak (NEOS Klubobmann Stv.).

In Edition 2 zur Nationalratswahl 2017 basieren die Positionen auf Interviews mit allen Spitzenkandidaten der bundesweit kandidierenden Parteien.

Alle Videocasts zu den 'Parlament 2017' Positionen der Politiker findest Du hier in der App.

Alle Videocasts zu den 'Nationalratswahl 2017' Positionen der Politiker findest Du hier in der App.

Wie wird gespielt?

Mitspieler nehmen in der Elefantenrunde die Rolle von Parteien und Politikern ein und vertreten ihre Positionen und Forderungen, wenn sie danach gefragt werden. Zur Debatte stehen 12 Positionen. Es wird so lange diskutiert und es werden so lange Fragen gestellt, bis Politiker identifiziert, der Elefant entlarvt oder die Partei, die es bereits ins Parlament geschafft hat gefunden wurde.

1

1 Parteikarte unters Parlament legen

2

Restliche Parteikarten und Elefant mischen und verdeckt an Mitspieler verteilen

3

Jüngster Mitspieler startet Elefantenrunde mit Frage zu einer Position

5

Aktionskarte und Themenkarte ziehen

4

Frage stellen, diskutieren, Notizen machen.

6

Elefanten finden, Politiker identifizieren und herausfinden, wer es ins Parlament geschafft hat.

Wie in einer Elefantenrunde: Diskurs um politische Positionen


Spieler schlüpfen in die Rolle von Spitzenkandidaten und Parteien. Ihre Aufgabe ist es, die Positionen auf der Karte zu vertreten, die von den Spitzenkandidaten für das Spiel abgegeben wurden. Diese Positionen sind mit Illustrationen auf der Karte dargestellt. ­Ein Spieler verkörpert die WählerInnen (Elefanten-Karte). Eine Partei ist bereits im Parlament. Zu Beginn kennt niemand die Partei der anderen Mitspieler.

Durch Diskussion und Fragen lernen sich die Mitspieler kennen. Auf eigenen Wahlkarten werden Notizen gemacht, um die Parteien der anderen Mitspieler zu identifizieren. Dabei möchte man die WählerInnen finden bzw. herausfinden welche Partei bereits im Parlament ist.

Beispiel: Die Elefantenrunde Nationalratswahl 2017 wird mit zwölf Themenkarten gespielt. Die Postionen und Antwoten wurden direkt von den Spitzenkandidaten gegeben: